Am 24./25. März fand der 36. Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in der Stadthalle statt. Mit vier Schülerteams war unser Gymnasium dieses Jahr vertreten.
In der Jahrgangsstufe 11 traten für uns drei Teams an:
Vivien, Hannes und Luis forschen weiter an einem Lolli, der die Aufnahme von Eisen bei Mangelerscheinungen verbessern soll.
Oles Projekt beschäftigt sich mit der Dysbalance beim Muskel- und Knochenbau bei jugendlichen Leistungssportlern.
Beide Projekte haben erfolgreich teilgenommen.
Fenja und Miriam untersuchten die Helligkeitsschwankungen von Doppelsternsystemen durch den Massetransfer zwischen den Objekten. Sie wurden im Bereich Geo- und Raumwissenschaften mit einem 3. Preis ausgezeichnet.
In der Jahrgangsstufe 12 nahmen Antonia und Phillip erfolgreich teil, indem sie zeigten, wie sich Induktion nutzen lässt, um einen Vibrationssensor zu bauen, der in Zukunft als Sicherheitsmodul in Motoren dienen könnte.
Am zweiten Tag war „Jugend forscht“ für ein interessiertes Fachpublikum geöffnet. In vielen Gesprächen konnten zahlreiche neue Impulse gesammelt werden, die uns für die Projekte in der Zukunft helfen.
Wir freuen uns schon jetzt auf den März 2027 zur 37. Wettbewerbsrunde.
Text: J. Pestlin
Bilder: P. Fritz




